Praxis der Hypermedien

Technische Grundlagen

W3C (World Wide Web Consortium)

Auszeichnungssprachen: SGML, HTML (HyperText Markup Language), XHTML, CSS
Webapplikationen, Server, FTP
Web-Browser
Usability und Accessibility
WYSIWYG-Editoren und
Text-Editoren
Grafikprogramme


Software
Dreamweaver >>> und GoLive >>> sind WYSIWYG- Editoren ("What You See Is What You Get"), die ein "Visual Page Design" ermöglichen: Indem jeder Arbeitsschritt sofort als Resultat zu sehen ist, erfolgt der Gestaltungsprozess visuell.Texte und Bilder werden schon bei der Bearbeitung so angeordnet, wie sie im WWW später zu sehen sind. Zur Kontrolle oder Überarbeitung kann der HTML-Code in einem weiteren Arbeitsfenster aufgerufen werden.


Programmierung

Neben reinem HTML bietet Flash eine Alternative für bewegtes Interfacedesign. Neben vielen Nachteilen in der Suchmaschinenoptimierung, der Barrierefreundlichkeit sowie der Pflege die diese Programmiertechnik aufweist, gibt es immer wieder Situationen und Absichten, die nur in Flash zu realisieren sind.

Seit einigen Jahren hat sich ein Stadard im Netz etabliert, der sowohl alle Nachteile eliminiert als auch eine komfortable Gestaltung mit definierten Modulen erlaubt: CSS taucht am häufigsten bei der Gestaltung von Blogs und Projekten auf, die eine immer größere Individualisierung und Publikationsfreundlichkeit für Webuser erlaubt.


Die grundlegenden Gestaltungselemente müssen medienspezifisch aufgearbeitet werden.

Konzeption und Gestaltung von Fotos und Typo im Netz: Fotos im Netz sind von ihrer Größe her stark eingeschränkt. Publiziert man Fotos im Netz, so muss man sich nicht nur Gedanken über Nutzung und Urheberrechte machen, sondern auch über eine spezifische Ästhetik, die das Monitorinterface fordert. Die Typografie setzt mittels pixelorientierter Bildschirmästhetik ebenso neuen Formen der Gestaltung aus. Pixel-Fonts als ultimative Netztypo? Arial, Verdana, Courier und Times - Understatement oder Uniform? Layout einer Website im PhotoShop. Hier kann man am besten simulieren, wie der Raum aufgeteilt wird, wie groß die Navigation oder die Fotos werden.


Zusätzliche Gestaltungselemente wie Usibility und interaktive Benutzung fordern in den Hypermedien ein neu strukturiertes Denken und Handeln. Im Gegensatz zum linear zu rezipierenden Printmedium bieten Anwendungen an einem Bildschirm multidirektionales Benutzen von Inhalten an.